Spielschwierigkeiten

Gestern im Gespräch mit J. kamen wir auch auf das Thema Computerspiele.
Denn immer wenn ich bei Kazonga bin, spielen wir mindestens 3 Runden C&C Generals.
Zunächst werden wir vom Computergegner besiegt, dann schaffen wir eine Karte, gehen anschließend in die Stadt, um nachher nochmal, trunken wie wir sind, eine weitere Karte zu bezwingen.
Dabei sind wir jedoch unterschiedlichen Spieltypus.
Kazonga ist Hardcore Gamer.
Für ihn ist es wichtig, ein Spiel in oberster Spielstufe zu bezwinen.
Dafür trainiert er auch fleißig.
Ich hingegen bin Feierabendgamer.
Ich will etwas Spielspaß, aber nur keinen Streß.
Anstrengungen versuche ich weitestgehend zu vermeiden, das hab ich ja auf Arbeit schon genug.;)

Die gleichen Erfahrungen hat J. gesammelt.
Sitzt bei ihm in der WG ein fauler Student rum, der nichtmal eine Diplomarbeit schreiben muss.
Der ist natürlich scharf drauf, möglichst große Anstrengungen aufzunehmen, um so einen Gegner zu besiegen.

Was ich damit sagen will, ich lass mich nicht hetzen:)

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Relativzug

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Lernkurve

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Pandafisch

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Püfungsausschussmitprüfer

Ich hab gerade einem Studenten seine Praxisarbeit erklärt.
Was fürs Railnet erstellen, ist supergeheim.
Jender Student ist jetzt im 4. Semester.
Heißt, Ende September hat er eine mündliche Prüfung.
Die versierten Leser werden es vermutlich wissen, vor 2 Jahren hab ich mich der Prüfung unterzogen.
Mäßiges Ergebnis, naja, wenn man mich auch was über NTFS ausfragt.
Neu ist nun, dass der Betreuer der Praxisarbeit auch mit drinnen sitzt.
Und sein Urteil über die Arbeit fällt.
Ja, ihr habt richtig gehört, laßt euch das nochmal auf der Zunge zergehen.
Ich bin in den Prüfungsausschuss hineingeschliddert.
Ohne mein Zutun.
Im Herbst wird ein Student von mir geprüft werden.

Ich bin jetzt schon so aufgeregt, wie ich es vor meiner eigenen Prüfung nicht war;)
Na, da hab ich mir ja was an den Hals gelacht
:))

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BP

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Boneshaker


Dieses Buch wurde mir von Lariel und Familie zum Geburtstag geschenkt. Steht es doch schon länger auf meiner Wunschliste, möchte ich mich herzlich hierfür bedanken!

Weshalb stand es eigentlich auf der Wunschliste?
Zombies und Steampunk sind nicht gerade meine Lieblingsthemen.
Gegen Steampunk hege ich sogar eine kleine Aversion.
Aber beide Themen zusammengewürfelt, dem kann sogar nicht nicht wiederstehen.

Mitte 19. Jahrhundert, Seattle.
Der Goldrausch hat die Stadt groß werden lassen.
Sponsoren aus aller Welt lassen sich dort Maschinen bauen, um im Permafrostboden Alaskas an das Gold ranzukommen.
Doch eine Testfahrt geht schief. Der „Boneshaker“ gräbt sich durch die halbe Stadt und verwüstet diese.
Doch damit nicht genug, dringt nämlich jetzt aus der Erde ein Gas, welches nach dem einatmen den Körper verdirbt..und aus den Opfern Zombies werden läßt.
Jahre später, inzwischen wurde die Gegend mit einer großen Mauer abgeriegelt, verschwindet Briars Sohn in die Todeszone. Die Mutter folgt ihm und versucht ihn zurückzubekommen.

Damit wäre eigentlich die Vorgeschichte erzählt.
Was teilweise der wirklich interessantere Teil der Geschichte war.
Ist im buch auf 10 Seiten zusammengefasst.
Der Rest der Geschichte dreht sich um die Mutter-Sohn Geschichte.
Kazonga hat auf dem Buchrücken das Bild der autorin gesehen und kommentiert:
„Frau mit seltsamen Hut, das kann ja nix sein..“
Fast hat er recht.
Denn manche Stellen sind wirklich zum überlesen.
Aber am Ende jagt eine Überraschung die Nächste.

Mich selbst hat es nicht zum Steampunk bekehrt.
Ich bleib weiterhin ein konservativer Science Fiction Leser.
Aber wer gute Unterhaltung und Charaktere mag, der sollte das Buch auf alle Fälle lesen.
Denn trotz all meiner Kritik..mir hat es richtig Spaß gemacht, der Jagd durch Seattle zu folgen.
Also:
Leseempfehlung!

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Gute Unternehmen vs. Großunternehmen

Im Gespräch mit Kazonga am Wochenende sind wir auch auf dieses Thema zu sprechen gekommen.
Weshalb sind Großunternehmen denn so unflexibel?
Weshalb ist ihr Dienst so teuer?
Anlass war der Vergleich zwischen dem $großerAutoKonzern Navi und dem TomTom.
Letzteres bietet kostenlose Updates und ist preislich günstiger bei erheblich besserer Qualität.
Das liegt eben zum Teil an der internen Struktur dieser Updates.
TomTom ist klein und kann daher recht schnell und flexibel auf Kartenänderungen reagieren.
Beim $großerAutoKonzern muss eben ein komplettes Ingenieurbüro samt Anhang damit beauftragt werden.
Da kostet dann ein Update pro Client gerne mal ein paar tausend Euro.

Kleinere Unternehmen leben von der Genialität ihrer Besitzer, Erfinder, Mitarbeiter.
Große Unternehmen haben hier das Problem, dass sie meistens nur Mittelmaß einstellen können.
Sicher, es werden viele gute Kräfte eingestellt.
Diese müssen dann aber den ganzen Kopf, Überbau und sonstige unfähige Mitarbeiter hinter sich herziehen.
Damit nun keiner zu kurz kommt, werden Prozesse in die Welt gesetzt, die ein kleines Unternehmen eben nicht braucht.
Und diese Prozesse bremsen die Vorantreiber aus.
Was allein im Betriebsrat an Verhinderer sitzen ist unglaublich.
Das ist sicherlich nicht nur in der Autoindustrie so.
Unfahigkeit wird nach oben verschoben, anstatt gefeuert zu werden, wie in kleinen Betrieben üblich.

Kazonga hat das viel besser zum Ausdruck gebracht, aber er hat soviel geredet, dass ich die Hälfte schonwieder vergessen habe;)

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Panzerkatapult

Tank Catapult

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Leere Versprechungen

(Fotos werden nachgereicht)
Was für ein Abend in der Bar.
Kundenbindung sieht aber nanders aus.
Komme ich rein, ist C. als Keeper anwesend.
wunderbar.
Sofort gequatscht.
„Ich hab hier die Barreihe freigehalten für die Mädels für dich!“
Von Wegen!
Typischer Paar Abend..oder eben Maschinenbauer/elektrotechniker Partyspaß.
Von Frauen Null spur.
Ud wenn, dann verklemmte Stuttgarterin.
Mit freundin unterwegs und bloß keinen Augenkontakt oder gar ansprechen.

Wenigstens einen Aberlour als Gedeck.

Ich muss raus aus dieser Gegend..aber nur wohin?

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