Unbedeutend

insig

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Einfaches Klassendiagramm

Ich soll ja in meiner Bachelorarbeit ein Management Cockpit für das Lizenzmonitoring entwickeln, bearbeiten, halt was skripten, damit man bissel was für Manager hat zum Angucken.
Nun, bis morgen hab ich für die Realisierung Zeit.
Ist jetzt nicht wirklich eng, denn heute wurde ich soweit fertig, dass morgen nur noch die Ausgabe bearbeitet werden muss.
Dachte ich. Denn eigentlich sollte Nagvis das schön als Torte darstellen.
Plugins gibts dafür ja schon.
Nur hat keiner darauf geachtet, dass dies ein Plugin für Plattenplatz ist.
Ach, das werd ich ja schon irgendwie hinbiegen können.
Tja, morgen darf ich mich nun mit der Programmierung des Plugins, 13MB groß, rumschlagen:
class_diagram

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Gott wird 70

Ich hätte es nicht für möglich gehalten..
Aber Gott wird 70.
Alles Gute!
Und einmal um die Ganze Welt!

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Motorradkontrolle

motorcycle-rider

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Geblogstagsverschenkungsaktionsverleihung

So, der Käs ist gegessen.
Der Apfel gefallen.
Tym Miransi steht als Auserwählte fest.
Preisübergabe ist am Freitag, 17.07, um 22 Uhr in der Bar.
Presse und Gäste sind unerwünscht!

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Filmplan

zz77e4364e

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Joe Haldeman: The Accidental Time Machine

Wow, was für ein Wahnsinnsbuch. Haldeman hat mal wieder bewiesen, dass er es schafft spannende Science fiction zu schreiben. Dieses Buch scheint aus Kazongas Leben zu berichten. Denn Matt Fuller ist Laborassistent auf der Suche nach einem richtigen Job, es gibt noch weitere Details, die übereinstimmen, aber diese sind zu intim, um hier berichten zu können. Jedenfalls bastelt Matt an einer Maschine, die irgendwas mit Photonen macht, um präzise Zeit nehmen zu können.
Doch irgendwas läuft schief. Die Kiste verschwindet kurz. Die nächste Aktivierung läßt sie etwa 10 Sekunden lang verschwinden. Danach sind es schon ein paar Minuten.
Richtig, das ist eine Zeitmaschine. Wenn auch eine recht doofe, erlaubt sie doch nur eine Reise in die Zukunft. Dennoch begibt sich Matt in dieses Wagnis. Und kommt so schnell davon nichtmehr los.
Wer Zeitreisen mag, gute SciFi lesen will oder einfach unterhalten werden will, ist bei diesem Buch wirklich gut aufgehoben.
Ich hab mich kräftig amüsiert und ihr werdet es auch.
Daher: Lesebefehl!

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Homomorphe Verschlüsselung

Wat?
Wasn das für ein obszöner Titel?
Ne, daran is nix sexuelles, sondern nur kryptonelles.
Vor ein paar Wochen hat IBM ein vollständig homomorphes Verschlüsselungsverfahren auf den Markt gebracht.
Theoretisch.
Bis zur wirklichen Marktreife kann das noch etwas dauern.
Abre was ist das eigentlich.
Nun, nehmen wir ein symmetrisches Verfahren, wie DES oder AES her.
Unser Text T wird verschlüsselt, symmetrisch, und daraus der Geheimtext G. Verdopple ich G und versuche somit 2G zu entschlüsseln, kommt dabei Unsinn raus.
Ander ist das beim RSA oder ElGamal.
Wenn ich hier 2G nehme, entschlüssle, so kommt 2T als Ergebnis raus.
Ja und?
Nix und!
Denn leider geht das, wer es auf der Wikiseite nachgerechnet hat, wird mich bestätigen, nur mit der Multiplikation.
Addition ist nicht möglich damit.
Aber die Jungs von IBM haben nun eine Möglichkeit entdeckt, Texte verschlüsselt mit eben jeden beiden Grundrechenarten rechnen zu lassen. Somit kann ich an einen fremden Dienstleister meine geheimen Daten schicken, der addiert und multipliziert für ihn unbekannte Zahlen, nichts anderes macht ein Computer, und schickt mir das Ergebnis verschlüsselt zurück, ohne, dass er jemals die Daten auch nur annähernd in der Hand halten musste.
Super!
Nein, leider nicht.
Denn die Einschränkungen, die für den Algorithmus gebraucht werden, lassen die Berechnungszeiten in die Höhe schnellen. Eine einfache Suchanfrage würde somit um den Faktor 10^12 verlangsamt.
Dat is ne Menge!
Hoffnung aber nicht aufgeben, vielleicht werden die Prozessoren ja doch noch etwas schneller;)
Man, was hab ich heute alles gelernt. Sollte mir doch mal Bruce Schneiers Buch zulegen, Applied Cryptography, wenn es nur nicht so teuer wäre..*seufz*

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2012: It’s A Disaster!!

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