Capricorn One


Die Vereinigten Staaten wollen zum Mars fliegen.
Jedoch ist ihr Budget so gering, dass man fehlerhaftes Equipment gekauft hat.
Also Täuscht man den Flug nur vor. Die 3 Astronauten (2 Monate in einer Apollokapsel, ui!) spielen alles in einem Flughangar. Doch beim Wiedereintritt verglüht die Fakekapsel.
Das ist jetzt aber ungeschickt für die 3. Also schnell davongelaufen. Doch 2 werden erwischt. Der Letzte wird von einem Journalisten (Elliott Gould) aufgesammelt, der die Mission angezweifelt hat und auf eigener Faust nach den Astronatuen sucht. Zusammen treten sie auf der Beerdigung der 3 auf und entlarven so das Unternehmen.
Leider war der Sound etwas schlecht. Die Qualität erinnert teilweise ein bißchen an ein Telefongespräch oder Radioprogramm.
Herrlich ist der Akzent von Elliott Gould zu erkennen, bekannt aus der Oceans Reihe.
Ganz klar zeigt der Film allen Verschwörungstheoretikern weshalb die Mondlandung echt gewesen sein muß: Zu Viele Zeugen! Neben all den anderen Beweisen.
Einzig die Zeitdimensionen scheinen falsch bemessen zu sein.
Insgesam allerdings 2 Stunden Unterhaltungsspaß aus dem Jahre 1978!

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