A Fire Upon the Deep

Bislang war mir Vernor Vinge nicht bekannt. Was erstaunlich ist denn immerhin hat er schon paarmal den Hugo Award gewonnen. Irgendwo bin ich also über ihn gestolpert, mit dme Prädikat „Fantastisch“. Somit standen seine Bücher auf meiner Leseliste.
An seinem ersten Hugo Award Gewinner „A Fire Upon The Deep“ hab ich mir die letzten Wochen die Augen wund gelesen.
Den Preis hat er wirklich verdient.
Unsere Milchstraße läßt sich in 3 Zonen untergliedern, Unthinkable Depths, Slow Zone und Beyond. Die Erde befindet sich wohl in der Slow Zone, hier hat alles unsere physikalischen REgeln und Grundsätze. Im Beyond hingegen sind Überlichtgeschwindigkeit und extrem hohe Rechnerkapazitäten möglich. Ab und an kommt eine Zivilisation aus der Tiefe heraus und transzendiert im Beyond. Diese gottähnlichen Wesen können gut oder böse sein, sind aber in der Regel nie lange an den anderen Zivilisationen interessiert.
Jetzt wird aber aus einem Datenarchiv etwas uraltes und extrem Böses geweckt. Diese Raumarchäologen fleihen vor dem Ding und müssen auf einer Welt notlanden, die sich am Rande der Slow Zone und im tiefsten Mittelalter befindet.
Eigentlich will ich jetzt mit der Beschreibung garnichtmehr fortfahren, denn das würde viel Lesespaß nehmen.
Meine Empfehlung sei dem Buch somit ausgesprochen
:))

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